Folgende Stoffe gehören nicht in unser Trinkwasser.

Glyphosat, Schwermetalle, Agrarchemie, Nitrit, Nitrat, Hormone, Industriechemikalien, Antibiotika, Viren, Bakterien, Zysten, Herbizide, Pestizide, Fungizide, anorganische Minerale, Salze, Asbestfasern, Teerstoffe, radioaktive TeiIchen, Kalk, Parasiten, Pilze, Medikamentenrückstände, Düngemittel, Schwermetalle, Nanoplastik, Uran, Aluminium, Fluorid, Barium, Bor, Nickel, Antimon, Chrom, Blei, Cadmium, Quecksilber, Selen, Arsen, Silber, Tenside, Siliciumoxid, Phosphat, Chlor, Natrium, Magnesium, Calcium, Zink, Mangan, Ammonium, Eisen, Kupfer, Kalium, Tetrachlormethan, Trichlormethan, Sulfat, Cyanid, uvm. Dies sind einige von mehr als 3.000 Schadstoffen welche bereits seit langer Zeit von rennomierten Wissenschaftlern, Ärzten und Fachleuten in unserem Trinkwasser/Leitungswasser/Mineralwasser nachgewiesen wurden.

Wissenschaftler, Mediziner und Autoren warnen vor Leitungs- und sog. Mineralwasser. Unser Körper ist nicht in der Lage, anorganische Mineralien zu verwerten. Diese werden in diesem angelagert. Deshalb verkalken unsere Gefäße genauso wie eine Wasserleitung.
Wenn wir darüber sprechen, dass unser Körper jeden Tag bis zu 3 Liter gesundes Wasser benötigt, um alle seine Funktionen optimal erledigen zu können, sind damit nicht Cola, Alkohol, Energy-Drinks usw. gemeint.
 
Alle Stoffwechsel-Vorgänge finden in einem wässrigen Milieu statt. Kein Lebensprozess funktioniert ohne Wasser. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Wasser positive und heilsame Signale speichern kann, aber auch alle Informationen über Schadstoffe (negative Frequenzen) mit denen es je in Kontakt gekommen ist, und diese an den Organismus weitergibt.
 
Wenn der menschliche Organismus in seinem Leben pro Tag 1 g Schadstoffe abspeichert, sind das ca. 25 kg Schlacken und Ablagerungen in 70 Jahren. In der Folge von Verfettung und Verschlackung erhöht der Organismus den Blutdruck zum Ausgleich. Hoher Blutdruck aber ist die Folge mangelnder Durchlässigkeit des Zwischengewebes. Die Versorgung der Zelle und des Zwischengewebes mit Wasser wird also gestört.

Die Zelle wird unterernährt und gerät in Stress. Um zu überleben, wächst sie unkontrolliert und viele nennen dies dann Krebs.
Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Osteoporose und viele andere Krankheiten, stehen ohne Zweifel mit Übersäuerung und mangelnder Sauerstoffzufuhr in Zusammenhang.

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